Liebe Kunden und Interessenten,
vom 12.05. bis einschließlich 21.05.2012 bin ich im Urlaub - ab dem 22.05.2012 bin ich wieder wie gewohnt zu erreichen.
Liebe Kunden und Interessenten,
ich wünsche allen einen guten Start in das Jahr 2012 mit viel Gesundheit, Zufriedenheit und Glück.
Ab 01. Februar 2012 bin ich wieder wie gewohnt für Sie da.
“Nicht wie der Wind weht, sondern wie man Segel setzt, darauf kommt es an” (Hans A. Hey).
Claudia Reinhart

Am 19. und 20. November 2011 ist es soweit: Buchautorin Beate Zimmermann (Buch “Schilddrüse und Verhalten”) wird zu Gast in Nürnberg sein. Es ist ein 1,5 Tages-Seminar:
Beate Zimmermann wird in zu dem immer wieder aktuellen und oft noch unbekannten Thema “Schilddrüse und Verhalten” referieren. Sie wird am Samstag darauf eingehen, was die Schilddrüse überhaupt ist, wie sie arbeitet und wodurch sie beeinflusst wird. Insbesondere wird sie auch auf den Zusammenhang zwischen der Schiddrüse und dem Verhalten eingehen. Dieser Aspekt wird leider immer noch viel zu wenig beachtet, wobei man vielen verhaltensauffälligen Hunden gut helfen und ihnen und ihren Haltern viel Leid ersparen könnte.
Seit ihrer Jugend hält Beate Zimmermann fast durchgehend Hunde. Mit Sina, ihrer schilddrüsenkranken Hündin, wurde sie an die Grenzen ihres allgemeinen Hundewissens geführt. Erst nach vielen Recherchen und dem glücklichen Umstand, eine Ärztin des GTVT in unmittelbarer Nähe zu finden, die die richtige Diagnose stellte, gelang ihr der erzieherische Durchbruch bei Sina.
Aufgrund ihres naturwissenschaftlichen Ausbildungshintergrundes gelang es ihr, sich in die schwierige Thematik der Schilddrüsenunterfunktion einzuarbeiten und diese verständlich darzustellen.
Beate Zimmermann hofft, mit ihrem Seminar, Buch und ihrem Engagement im Internet das Leid anderer schilddrüsenkranker Hunde und ihrer Halter erleichtern zu können.
Teilnahmegebühr: 120.-EUR
Kontakt über das Kontaktformular.
Aus aktuellem Anlass sind Termine erst wieder ab Januar 2012 möglich (ausgenommen Seminare und der Aktion “Tausche Stachelhalsband gegen Training”). Sollten Sie bereits früher Unterstützung im Training benötigen, wenden Sie sich bitte an meine Kolleginnen Christina Bradel oder Maria Rehberger.
Vielen Dank für Ihr Verständnis,
Claudia Reinhart

Am 08. Oktober 2011 wird Stephanie Küster wieder zu Besuch in Nürnberg sein. Sie berichtet über ein Thema, welches für alle interessant ist, welche selbst Hunde halten, mit ihnen arbeiten und/oder im Tierschutz betreuen:
Als Hundetrainerin fällt immer wieder auf, dass die häufigste Ursache für problematisches Verhalten bei Hunden eine Krankheit ist. Alleine schon jeder zweite Hund, der ins Training kommt wegen aggressiver, ängstlicher oder anderer Verhaltensauffälligkeiten, hat Probleme mit dem Bewegungsapparat.
Woran erkenn ich überhaupt, ob es sich bei einem Hund um ein wirkliches Verhaltensproblem handelt oder ob dem Verhalten eine Krankheitsursache zugrunde liegt? Im Gegensatz zum akuten Schmerz hat der chronische Schmerz die Warnfunktion verloren. wenn es sich dazu noch um innere Erkrankungen handelt, ist es für einen Hund schwer, durch Schonhaltung diesem andauernden Schmerz zu entgehen. Meist kommt es eher zu weiteren Krankheitssymptomen und Verhaltensauffälligkeiten in sehr vielfältiger Form!
Leider werden diese Symptome oftmals falsch gedeutet, was zu viel Stress zwischen Besitzer und Hund führt.Nehmen wir z.B. das Absitzen am Straßenrand. haben Sie angefangen, Ihrem Hund das Absitzen am Straßenrand beizubringen, so bedeutet das für den Hund, dass er es auch immer machen muss: bei Schnee, bei Regen, wenn der Asphalt sehr heiß ist, wenn die Analdrüsen verstopft sind, bei Blasenentzündungen oder wenn der Hund Probleme mit dem Bewegungsapparat hat.
Ein Hund wird nun versuchen, um dieses Kommando verständlicher Weise herum zu kommen…In der Regel ist jedoch der Hund der Leittragende, da die wenigsten verstehen, dass es sich dabei weder um Ungehorsam noch um ein Rangordnungsproblem handelt!
Lernen Sie den Körper Ihres Hundes besser kennen, Symptome zu deuten und die Zusammenhänge zu erkennen. Tierärzte und Hundetrainier sehen immer nur einen kurzen Ausschnitt aus dem Alltag des Hundes. aber Sie sind täglich viele Stunden mit Ihrem Hund zusammen, und durch gutes Beobachten und Fachwissen können Sie Ihrem Hund adäquat helfen, evt. einen Tierarzt aufsuchen und Ihren Hund optimal versorgen.
Ein sehr informativer Seminartag, mit anschaulichem Fachwissen und vielen Fallgeschichten aus dem Alltag!
Teilnahmegebühr: 85.-EUR
Anmeldung über das Kontaktformular
Claudia Schürmann von Bullterrier in Not wurde für ihren Einsatz das Bundesverdienstkreuz verliehen - weiterlesen

Zusammen mit anderen Hundeschulen in ganz Europa nimmt die Hundeberatung Nürnberg an der von der Hundeschule Holledau ins Leben gerufene Aktion
“Tausche Stachelhalsband gegen Training”
teil.
Im Aktionszeitraum vom 14.10.11 - 31.10.11 erhält jeder, der ein Stachelhalsband, Kettenwürger, Elektroreizgerät, Sprühhalsband oder Gesundheitwürger bei mir zur Entsorgung abgibt eine Trainingseinheit (45 Minuten) im Tausch.
Das Angebot:
Bringe uns Dein altes Stachelhalsband (oder Würgehalsband) und tausche es ein gegen eine Trainingseinheit. Egal, warum Du das Stachelhalsband bisher benutzt hast. Sei es, dass Dein Hund an der Leine zieht, ob er andere Hunde anpöbelt oder ob er jagen geht. Lass Dich für eine Stunde auf unsere Art der Hundeerziehung ein, diskutiere mit uns, frage uns Löcher in den Bauch und vergleiche.
Anmeldungen werden ab sofort angenommen: Kontaktformular

Vitali wurde von der Tierhilfe Fuerteventura vermittelt und von dort weitergereicht. Seitdem fehlt jede Spur von dem imposanten Rüden. Die Tierhilfe möchte gerne wissen, wie es ihm geht und wo er untergebracht ist und bittet um Ihre Mithilfe.
Vitali hat eine eigene Homepage: Suche Vitali
Aus aktuellem Anlass und anlässlich der anstehenden Sommerferien ein Beitrag einer Verfasserin, welche in Südfrankreich lebt:
Wieder einmal wurde ein Hund zwangsadoptiert - ich nenne es geklaut.
Der kleine Kerl stromert seit ich hier wohne durch die Gegend. Holt sich morgens beim Bäcker etwas Brot und hört den Leuten zu. Alle kennen ihn und den Besitzer.
Er läuft in den Nachbarort auf den Markt, bekommt an diesem oder jenem Stand was zugesteckt und macht sich einen netten Vormittag.
Er legt sich auch schon mal im Garten unter den Stammtisch und ruht im Schatten.
Die Straße läuft er ganz sicher am äußersten Rand.
Das ist sein Hundeleben.
Aber er hat eine Familie die ihn sehr liebt. Er trägt auch ein Halsband.
Auf einmal kam er nicht mehr. Es wurde gesucht, gefragt. Auch bei mir waren sie weil der Kleine auch bei uns mal vorbeischaut oder ob ich ihn beim Gassi gesehen habe.
Überall Zettel. Bis in die Nacht ist der Mann rumgefahren und hat den Hund (oder seine Leiche) gesucht.
Was ist passiert? Deutsche Touristen die in der Nähe des Marktes auf dem Campingplatz waren sahen den “armen Streuner”, haben ihn eingepackt, noch paar Tage auf dem Campingplatz “zu seiner Sicherheit” angebunden und ihn dann mitgenommen.
Es ist bei den offenen Grenzen ein reiner Glücksfall, daß die Familie kontrolliert wurde.
Einen Impfpass hatten sie natürlich nicht.
Zum Glück war der Hund gechipt und die haben dann auch gleich gesagt, sie haben den Hund “gerettet”, da brauchen sie doch keinen Impfpass….
Der Hund kam ins Tierheim und der Besitzer durfte dann mal schlappe 900 km eine Strecke fahren um seinen Hund zu holen.
Was er natürlich überglücklich gemacht
Das ganze Drama hat eine gute Woche gedauert.
BITTE - an alle tierlieben Urlauber, Tierschützer: nehmt keine Hunde von der Straße mit!!!!
Sie haben meist ein Zuhause.
Daß diese Hundehaltung nicht deutschen Vorstellungen entspricht ist mir völlig klar. Aber es ist hier nun mal so. Menschen und Hunde sind durchaus zufrieden.
Es ist VÖLLIG üblich einen Hund ohne Halter zu treffen.
Viele Hunde werden z. B von ihrem Halter mit in sein Restaurant genommen und die vertreiben sich dann den Tag am Strand, in der Umgebung.
Bitte sagt es auch euren Bekannten die in den Süden fahren.
Es ist jetzt der dritte Hundeklaufall den ich direkt miterlebe und ich habe einen Kloß im Hals.
Theorieseminar speziell für BesitzerInnen von:
…. oder…einfach:
Lernen Sie, mit verbalen Anfeindungen souverän umzugehen, zu jedem Zeitpunkt gelassen gegenüber Besserwissern zu bleiben und sich mit Hund selbstbewusst und sicher in der Öffentlichkeit zu bewegen.
Kursinhalte:
Keine Vorkenntnisse erforderlich!
Buchautorin Dorothee Schneider (z.B. “Die Welt in seinem Kopf”) wird auf alle Fragen eingehen und auch darauf, wie sich ein gestresster Mensch auf das Verhalten des Vierbeiners auswirken kann. Durch ihre Arbeit mit Hunden und Menschen und ihre Vorbildung als NLP-Master, Hypnose-Coach, Verhaltenstherapeutin und professionelle Hundetrainerin (seit 1988) eignet sie sich hervorragend für dieses spannende und bisher leider wenig beachtete Thema.
Teilnahmegebühr: 85.-EUR